Herzlich willkommen!

ANWALTSKANZLEI VERA BACKES  Familienrecht + Erbrecht

MÖNCHENGLADBACH

ZUGELASSEN SEIT 1990

Fachanwältin für Familienrecht seit 2000

Absolventin des Fachanwaltskurses für Erbrecht

Langjährige Erfahrung im Familien- und Erbrecht

auch auf angrenzende Rechtsgebiete wie das

Mietrecht, Arbeits- und Steuerrecht

 

RICHTIG ERBEN UND VERERBEN!

FACHANWÄLTIN FÜR FAMILIENRECHT

 

LIEBER GLEICH ZUR ANWÄLTIN UND ÄRGER UND GELD SPAREN!

Telefon 02161/590170

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Leistungen

Beratung im Erbrecht und Familienrecht - Testament und Erbvertrag

Schnelle und kompetente Beratung in Trennungs- und Scheidungsangelenheiten

 

Schnelle Hilfe bei erbrechtlichen Auseinandersetzungen wie Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen bzw. deren Abwehr

 

Beratung hinsichtlich der Erbfolge, Testament und Erbvertrag

 

Beratung hinsichtlich vorweggenommer Erbfolge, wie Schenkung etc.

 

Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften

 

 

Außergerichtliche Vertretung bei Scheidung und im Erbfall

Beratungsdienstleistungen und Unterstützung bei Scheidungsfolgenvereinbarungen

 

und bei der Auseinandersetzung des Vermögens, insbesondere bei der gemeinsamen Immobilie

 

Hilfe und Unterstützung bei der Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften

 

Vertretung bei der Teilungsversteigerung

 

Kündigung und Abwicklung von Mietverträgen anlässlich Trennung und Scheidung sowie im Erbfall

 

 

Unterhalt berechnen bei Trennung und Scheidung

Kindesunterhalt/Düsseldorfer Tabelle

Trennungsunterhalt

Nachehelicher Unterhalt

Elternunterhalt

Abänderung und Anpassung von Unterhaltstiteln

Vertretung im Familienrecht vor Gericht

Ehescheidung

Unterhaltsverfahren

Zugewinnverfahren

Versorgungsausgleich

Sorgerechtsverfahren

Umgangsrechtsverfahreen

Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz

Wohnungszuweisungsverfahren

Hausratteilungsverfahren

Teilungsversteigerung der gemeinsamen Immobilie

Vertretung im Erbrecht vor Gericht

Durchsetzung von Pflichtteilsansprüchen

Pflichtteilsergänzungsansprüche bei Schenkungen

Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften

Stundungsverfahren bei Pflichtteil

Erbscheinverfahren

Nachlassinsolvenzverfahren

Teilungsversteigerung

Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Nachlass sowie deren Abwehr

Nachlassabwicklung

 

 

Vollmachten + Erbrechtliche Verfügungen

Hilfe bei der Erstellung von Vollmachten,Patientenverfügung und erbrechtlichen Verfgungen:

 

Vorsorgevollmacht

Betreuungsvollmacht

Generalvollmacht

 

Patientenverfügung

 

Testament

Erbvertrag

Pflichtteilsverzichtsvertag

Erbverzichtsvertrag

 

 

Beratungs- und Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe

Durchsetzung Ihrer Ansprüche außergerichtlich wie gerichtlich mit Hilfe von Beratunshilfe (außergerichtlich) und Prozess- bwz. Verfahrens-

kostenhilfe

 

 

AKTUELLES IM ERBECHT UND FAMILIENRECHT

Neues Meldegesetz ab 01.November 2016: Vermieter muss Umzug bestätigen!

 

Nach dem bundesweiten neuen Meldegesetz müssen Mieter, die eine Immobilie neu beziehen oder diese verlassen, dies innerhalb von zwei Wochen der zuständigen Behörde melden. Der Vermieter oder der Verwalter muss den Umzug zusätzlich bestätigen. Das kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Er hat dazu zwei Wochen Zeit.

 

Neu ist dass Vermieter nur noch den Einzug eines neuen Mieters bescheinigen müssen. Wer umzieht, braucht vom alten Vermieter also keine Auszug-bescheinigung mehr.

 

Die Einzugsbestätigung vom neuen Vermieter geht an die meldepflichtige Person sowie an die zuständige Meldebehörde. Versäumt der Mieter die Meldepflicht oder Vermieter beziehungsweise Verwalter das Ausstellen der Bestätigung, drohen beiden Seiten Bußgelder bis zu 1.000 Euro.

 

IInformieren Sie sich rechtszeitig im Falle der Trennung und Auszug aus der ehelichen Wohnung!

 

Mehr Informationen unter www.anwaltauskunft.de

 

 

Neue Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2017 - Erhöhung des Kindergeldes

 

Dieses Jahr müssen unterhaltspflichtige Eltern mehr für ihre Kinder zahlen. Die Mindestbedarfsätze der bundesweit geltenden Düsseldorfer Tabelle wurden erhöht. Darüber hinaus ist  auch das Kindergeld erhöht worden.  

 

 

OLG Oldenburg 29.03.2017, 4 UF 12/17

Streit um die Ehewohnung: Notfalls entscheidet das Gericht!

 

Wenn sich die Ehegatten nach einer Trennung nicht darauf einigen können, wer die gemeinsame Wohnung behalten darf, kann ein Gericht die Wohnung einem der beiden die Wohnung zusprechen, wenn dies nötig ist, um eine "unbillige Härte" zu verhindern (§1361b BGB). Das kommt insbesondere dann in Betracht, wenn sonst das Wohl von im Haushalt lebenden Kindern beeinträchtigt ist; darüber hinaus sind aber auch andere Fälle denkbar.

 

Bundesgerichtshof 17.05.2017, IV ZB 25/16

Streit über Entlassung eines Testamentsvollstreckers kann testamentarisch nicht ausschließlich einem Schiedsgeicht zugewiesen werden.

 

Streitigkeiten über die Entlassung eines Testmentsvollstreckers können in einer letztwilligen Verfügung nicht einseitig durch den Erblasser unter Ausschluss der staatlichen Gerichtsbarkeit einem Schiedsgericht zugewiesen werden. Ein deratiges Verständnis des Ausspruchs über die beschränkte Zulassimg trägt auch der mit dem Prinzip der Zulassung der Rechtsbeschwerde verfolgten Konzentration des Rechtsbeschwerdegerichts auf rechtsgrundsätzliche Fragen Rechnung.

 

 

Ehe für alle ab 01. Oktober 2017

Der Bundesrat hat eine Gesetzesänderung beschlossen, nach der auch gleichgeschlechtliche Partner heiraten und Kinder adoptieren können. Die Gesetzesänderung tritt zum 01-10-2017 in Kraft. Danach können die ersten Ehen ab diesem Datum geschlossen werden.

 

Unterhaltsvorschussgesetz in Kraft ab 01.07.2017

Unterhaltsvorschuss für Kinder, auch nun für Kinder bis zum 18.Lebensjahr beantragen. Das Gesetz ist rückwirkend zum 01.Juli

 2017 in Kraft getreten. Anträge sollten daher jetzt noch im Juli 2017 gestellt werden.

 

ür Kinder von 0-5 Jahren gibt es 150 Euro,

für Kinder von 6-11 Jahren 201 Euro und

für Kinder von 12-17 Jahren 268 Euro.

 

 

 


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